Archiv der Kategorie: Kulturkritik

Gut gewandert

Welch eine sinnige Veranstaltung zum 1. August. Carolyn Kerchof wird nach sieben Jahren in der Schweiz im Januar in die heimatlichen USA zurückkehren; und als Vorschein des Abschieds hat sie ein Magazin kreiert, «Bad Hiking», und als erste Nummer autobiografische … Weiterlesen

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War das ein Geraune, ein Geflüster, ein Hautrieseln!

Bücherräumereien (XI): Eine gelegentliche Rubrik über die Bestände des bücherraums f «Eines Tages, soweit das Auge reicht, alles – rot. Einen solchen Tag hat Wien nicht wieder erlebt. War das ein Geraune, ein Geflüster, ein Hautrieseln! Auf den Strassen, auf … Weiterlesen

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Aus den Büchern

Bücherräumereien (X): Eine gelegentliche Rubrik über die Bestände des bücherraums f Der bücherraum f hat jetzt ein eigenes Exlibris, eine Buchmarke, die wir in geschenkte Bücher einkleben. So wird unser Bestand durch eine historische Dimension ergänzt. Exlibris tauchen erstmals im … Weiterlesen

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Rettung der Wunderkammer

Fünfzig Jahre lang sammelten Roland und Anne Gretler Dokumente zur Schweizer Sozialgeschichte. Was bleibt, nachdem ihr «Panoptikum» jetzt aufgelöst wird? Wohin mit den vielen gesellschaftlichen und persönlichen Erinnerungsstücken? Ein Bericht von Stefan Howald Und dann kommen diese drei Kisten im … Weiterlesen

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Eindrücklichste Zürcher Figur – Dora Koster

Dora Koster (1939 – 2017), hat Franz Hohler kürzlich dem «Tages-Anzeiger» erklärt, ist oder war oder ist eine der eindrücklichsten Zürcher Figuren. Zeit also, sich ihrer bald zwei Jahre nach ihrem Tod wieder zu erinnern. Die Arbeiten am Nachlass der … Weiterlesen

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Ein Mann und eine Frau, die nicht nur Marx Ideen gaben

Radikaldemokrat und bahnbrechender Ökonom: Wilhelm Schulz (1797-1860) war als hessischer Oppositioneller mehrfach in Haft und lebte nach einer tollkühnen Flucht ab 1836 im Zürcher Exil, Wand an Wand mit Georg Büchner an der Spiegelgasse. Ein profilierter Publizist, wurde er 1848/49 … Weiterlesen

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Massenpsychologie und Orgonon

Bücherräumereien (IX): Eine gelegentliche Rubrik über die Bestände des bücherraums f Es muss sich wohl doch um einen späteren Raubdruck handeln. Obwohl: Das Klein-format, 14 mal 11 cm, und das Titelbild entsprechen der Originalausgabe von 1933, auch die Typografie und … Weiterlesen

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Wie der Stahl gehärtet wurde

Bücherräumereien (VIII): Eine gelegentliche Rubrik über Bestände des bücherraums f Das Buch erzählt eine seiner Editionsgeschichten in einem eingeklebten Beiblatt gleich selbst. Danach lag es, als No. 1270, vier Jahre lang auf Geheiss der Schweizer Bundesanwaltschaft in einem Gewölbe des … Weiterlesen

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Zur Kritik der Weiblichkeit

Bücherräumereien (VII): Eine gelegentliche Rubrik aus dem bücherraum f Eine Biene, die Honig aus einer Blüte saugt: So symbolisiert ein Exlibris, das die anonyme Künstlerin LRz für Anni Breuer geschaffen hat, offensichtlich das Lesen. Eingeklebt hat Anni Breuer ihr Buchzeichen … Weiterlesen

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Weltgeschichte und Literatur

Inmitten all der drängenden Anforderungen, das unvergleichliche Gretler’sche Panoptikum im Zürcher Kanzleizentrum bis Ende Mai zu räumen, hatte mir Sarah G. erneut ein paar Trouvaillen für den bücherraum f bereitgelegt, etwa zwanzig Jahrgänge der Monatszeitschrift «der neue bund» ab 1949, … Weiterlesen

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