Archiv der Kategorie: Kulturkritik

Massenpsychologie und Orgonon

Bücherräumereien (IX): Eine gelegentliche Rubrik über die Bestände des bücherraums f Es muss sich wohl doch um einen späteren Raubdruck handeln. Obwohl: Das Klein-format, 14 mal 11 cm, und das Titelbild entsprechen der Originalausgabe von 1933, auch die Typografie und … Weiterlesen

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Wie der Stahl gehärtet wurde

Bücherräumereien (VIII): Eine gelegentliche Rubrik über Bestände des bücherraums f Das Buch erzählt eine seiner Editionsgeschichten in einem eingeklebten Beiblatt gleich selbst. Danach lag es, als No. 1270, vier Jahre lang auf Geheiss der Schweizer Bundesanwaltschaft in einem Gewölbe des … Weiterlesen

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Zur Kritik der Weiblichkeit

Bücherräumereien (VII): Eine gelegentliche Rubrik aus dem bücherraum f Eine Biene, die Honig aus einer Blüte saugt: So symbolisiert ein Ex Libris, das die anonyme Künstlerin LRz für Anni Breuer geschaffen hat, offensichtlich das Lesen. Eingeklebt hat Anni Breuer ihr … Weiterlesen

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Weltgeschichte und Literatur

Inmitten all der drängenden Anforderungen, das unvergleichliche Gretler’sche Panoptikum im Zürcher Kanzleizentrum bis Ende Mai zu räumen, hatte mir Sarah G. erneut ein paar Trouvaillen für den bücherraum f bereitgelegt, etwa zwanzig Jahrgänge der Monatszeitschrift «der neue bund» ab 1949, … Weiterlesen

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Vom Schwimmen in Bibliotheken

Bücherräumereien (VI): Eine gelegentliche Rubrik aus dem bücherraum f Wer wäre nicht schon dieser Leser, oder diese Leserin, gewesen, dem «die Bücherwände, die ihn jahrelang berückt hatten, immer näher rückten», und der sich fragte, wie man angesichts all dieser Bücher … Weiterlesen

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«gesunder menschenverstand und internationaler horizont»

Bücherräumereien (V): Eine gelegentliche Rubrik aus dem bücherraum f Jetzt ist die «neutralität» beinahe vollständig. Aus dem Nachlass eines befreundeten Ehepaars besass der bücherraum f  bislang ein Set, in dem etwelche Nummern fehlten, quer durch die Jahrgänge hindurch. Nun haben … Weiterlesen

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Afrikanische Heldinnen, richtig und falsch

Bücherräumereien (IV): Eine gelegentliche Rubrik aus dem bücherraum f Eine «faszinierende Studie» über schwarze Frauen, die laut Klappentext «durch ihre Taten die Kämpfe der Menschheit unterstützt haben» präsentierte der Publizist und Afrika-Kenner Ruedi Küng kürzlich im bücherraum f. Und zwar … Weiterlesen

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Metaphysik der Kunst

Zuweilen wurde es schon beinahe aufgewühlt an diesem Montag im bücherraum f. Jeannette Fischer hatte als erstes Buch für ihre Präsentation in der Reihe «ausgelesen» einen Band von Paula Modersohn-Becker (1876 – 1907) gewählt. In deren Briefen und Tagebüchern als … Weiterlesen

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Die Farbenwelt der Dora Koster

Gemalt hat sie auch, und zwar so, wie sie gesprochen und geschrieben hat: ungebärdig und schrankenlos. Ihr Farbgefühl war bemerkenswert, ihr Kompositionsgespür stark. Zuweilen hat sie wie im Rausch mehrere Bilder am Tag verfertigt. Unter den Werken finden sich schnelle … Weiterlesen

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Die Geburt der Utopie aus dem Geist der Alpen

Zweimal musste der Philosoph Ernst Bloch ins Schweizer Exil, 1917/18 und 1933/34. Schon zuvor hatte es Anknüpfungspunkte zur Schweiz gegeben, und subkutan lassen sich Ausläufer in seiner Philosophie feststellen. Beat Dietschy, in den siebziger Jahren letzter persönlicher Mitarbeiter Blochs in … Weiterlesen

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