Archiv der Kategorie: Linksbüchneriade

Klassenkampf auf dem Fischmarkt

Linksbüchneriade 27 Wenn Georg Büchner jeweils auf dem Zürcher Fischmarkt unter den Lauben beim Rüden seine Barbe bei Fritz Peyer fürs Präparieren ausgewählt hatte, begab er sich zusammen mit dem Fischer zum Fischwäger, der ihnen das Gewicht beschied, worauf Georg … Weiterlesen

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Krieg den Schreibpalästen

Linksbüchneriade 26 Kürzlich ist in den Kreisen der Vereinigung der Freundinnen und Freunde des Linksbüchnerianismus die Frage aufgeworfen worden, und zwar recht vehement, ob der Begriff Linksbüchnerianismus nicht eine Tautologie darstelle, da Büchner sich ja nicht anders als links lesen … Weiterlesen

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Funzeln und Laternen

Linksbüchneriade 25 Auf Ostern 1836, während Georg Büchner im Exil in Strassburg seine Weiterreise nach Zürich vorbereitet, erscheint am 2. April in Düssseldorf der monumentale zeitkritische Bildungsroman Die Epigonen von Carl Leberecht Immermann. Zwei Jahre später wird Immermann an die … Weiterlesen

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Auf den Spuren von Büchner in Zürich

Am 19. Oktober 1836, zwei Tage nach dem 23. Geburtstag, trifft Georg Büchner in Zürich ein. Er nimmt Wohnsitz an der Steingasse 12 (heute Spiegelgasse 12); am 5. November hält er an der 1833 gegründeten Universität seine Probevorlesung Ueber Schädelnerven, … Weiterlesen

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Büchnerspaziergang 2016

Sonntag, 16. Oktober 2016 [Zeige eine Slideshow] Worum sich alles dreht In Vorbereitung der Dinge Ein paar einleitende Worte Josef Lang: Wie die Schweiz einst war Wohl gesinnt Welch ein Tag 123►   Fotos von Armin Büttner, Ulrike Frank und … Weiterlesen

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Goldkarpfen und Meerbarben

 Linksbüchneriade 24 Am 5. November erhielt Büchner von der Universität Zürich die Genehmigung zu Privatvorlesungen. Das Semester hatte schon begonnen, also galt es, sich zu sputen. Nach der Probevorlesung hatte ihm Professor Johann Lukas Schönlein – auch er ein politischer … Weiterlesen

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Der Narr, den man sich Hamlet an die Seite wünschte

Linksbüchneriade 23   Apropos zweier Aufführungen in London, zuerst von «Leonce und Lena» (siehe Linksbüchneriade 19) und dann des «Hamlet», ist wieder erkenntlich geworden, wie Büchner doch mit dem «Hamlet» spielt. Shakespeare war ja sein Lieblingsautor und Vorbild – für … Weiterlesen

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Was hiess da zu jung?

Linksbüchneriade 22 In «Die Unvergleichlichen», seinem Anfang des Jahrs in der Zürcher edition 8 erschienenen monumentalen «Parallelroman» malt Daniel Suter auf der Grundlage realer Personen mit breiten Pinselstrichen zwei Frauenleben in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, um die viele … Weiterlesen

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Büchnerspaziergang Zürich 2015

[Zeige eine Slideshow] Liebe Büchner-Freundinnen und Freunde, oder, besser: liebe Freundinnen und Freunde Unser diesen Bäumen also. „Klein Häslein wollt spazieren gehn“ Fein geschlagen Verdienter Applaus Wo geht es denn hier zur Uni? Wir stünden hier also am Fröschengraben Ein … Weiterlesen

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Zum Germaniahügel

Musik und Worte am Grabe auf dem Germaniahügel, aber vor allem zu Leben und Werk von Georg Büchner: Der ausführliche Bericht über den ersten Zürcher Büchnertag am 30. August 2015 folgt an dieser Stelle.

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