Hoch die internationale …

Millionen weltweit gegen den Klimanotstand – erfreulich. Wie sieht es in sozialen Fragen mit der internationalen Solidarität aus? Nationalismus und Abschottung sind Trumpf, oder der aggressive Wirtschaftskrieg. Dabei sind die globalen Herausforderungen nicht geringer geworden.
Urs Sekinger berichtet am Freitag, den 4. Oktober, im bücherraum f aus seiner dreissigjährigen Erfahrung beim Solifonds, über Erfolge und Rückschläge. Und wie internationale Solidarität heute aussehen könnte. Denn der Widerstand gegen den vorherrschenden Neoliberalismus ist dringender denn je.


Die Veranstaltung am 4. Oktober beginnt um 19 Uhr im bücherraum f an der Jungstrasse 9 beim Bahnhof Zürich Oerlikon. Eintritt frei, mit Kollekte.

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