«Heillos vernachlässigt oder verderbt»

bücherräumereien (XXXIV)

Berta Rahm und die «Geschichte der Frauen»

34 Bücher sind es schliesslich, zwei Tragtaschen. Antiquar Peter Petrej hat die Bücher eine Zeitlang in seinem thematischen Schaufenster zur Frauenbewegung präsentiert. Jetzt dürfen wir auslesen, was wir für den bücherraum f gebrauchen können. Zeitgenössische Klassikerinnen wie Judith Butler stehen, natürlich, bereits in unseren Gestellen. «Das Vagina-Buch» findet vielleicht doch noch eine Käuferin (oder womöglich einen Käufer), also bleibt es noch kurze Zeit im Schaufenster an der Sonneggstrasse 29.

Interessant sind für die Bibliothek schema f zum Beispiel Werke von Lily von Muralt oder von Maria Wyss. Die profilierten sich, lese ich, als Autorinnen für Kinderbücher und «Frauenliteratur», mit Dutzenden von Werken. Die literarische und feministische Qualität lässt zu wünschen übrig, doch sind es halt historische Dokumente, ebenso wie ein «Ratgeber für junge Mädchen» aus den 1920er-Jahren. Vielleicht passend dazu, lässt sich vermuten, ein Buch von Rösy von Känel (1895– 1953). Seit 1942 war die «eine der erfolgreichsten Schweizer Autorinnen ihrer Zeit», wie wikipedia versichert. Ein Buch von ihr scheint angesichts des Titels «Passion» (1949) vielversprechend, aber die beschriebene Passion besteht dann leider nur darin, dass eine Frau in den Schoss der Kirche zurückfindet.

Die Bloomer Girls

Gewichtigere Gaben von Peter Petrej sind zwei, nein drei Bücher von Berta Rahm. Rahm (1910-1998) war eine der ersten Architektinnen der Schweiz – dazu hat Elisabeth Joris in dem soeben erschienenen Buch «Projekt Schweiz» (Unionsverlag) geschrieben. Angesichts beruflicher Diskriminierungen gab Rahm 1966 ihr Architekturbüro auf und startete einen Einfrauenverlag – der erste in der Schweiz. Sie hatte zuvor selbst ein Buch verfasst, das den Preis der Büchergilde Gutenberg für das Jahr 1941 gewonnen hatte: ein Reisebericht über die städtebaulichen und gesellschaftspolitischen Entwicklungen in Skandinavien. Ab 1967 publizierte sie in ihrem Ala Verlag Bücher zur Frauenbewegung und feministische Klassikerinnen.

Als erstes Buch brachte sie eine von Charles Neilson Gattey verfasste Biografie zu Amelia Bloomer heraus. Bloomer (1818–1894), ursprünglich Hauslehrerin, hatte sich ab 1850 in den USA gegen die rigiden Kleidervorschriften für Frauen gewandt und das so genannte Bloomer-Kostüm mit einer Art Pluderhosen geschaffen, das Frauen auch so neumodische Beschäftigungen wie das Velofahren ermöglichte. In der Folge beförderte sie mit ihrer Zeitschrift «The Lily» die amerikanische Frauenbewegung. Die etwas idiosynkratische Figur mochte Berta Rahm durchaus persönlich angesprochen haben. Einleitend meinte Rahm: «Dieses Buch ist all den Frauen und Männern gewidmet, die sich für die Menschenrechte einsetzten, einsetzen und sich noch einsetzen werden». Ins Deutsche übertragen worden war die ein Jahr zuvor auf Englisch erschienene Biografie von «Peter Ala», was man wohl als Pseudonym zu lesen hat. Und gelegentlich wird der Text angereichert durch Hinweise auf die Situation in der Schweiz. Ebenso finden sich hier erstmals, was für alle späteren Bücher von Berta Rahm galt, zusätzliche Dokumente und Illustrationsmaterial, das sie in Bibliotheken und Archiven aufspürte.

Ein Kosmopolit

Vom profilierten US-Autor Charles Neilson Gattey übersetzte Berta Rahm wenig später eine Biografie zur Frühsozialistin Flora Tristan. Und sie grub chronologisch noch tiefer. Und landete beim Kosmopoliten James Henry Lawrence (1773–1840).

Der studierte als Sohn eines Plantagenbesitzers in Jamaika ab 1791 in Göttingen und Braunschweig. Nach der Lektüre von Mary Wollstonecrafts 1792 erschienenen frühen Frauenmanifest «A Vindication of the Rights of Woman» verfasste er mit zwanzig Jahren den Essay «Ueber die Vortheile des Systems der Galanterie und Erbfolge bey den Nayren». Der wurde 1793 von Christoph Martin Wieland ins Deutsche übertragen und in seiner Zeitschrift der «Neue Teutsche Merkur» veröffentlicht. Lawrence beschreibt darin die mütterliche Erbfolge bei den südindischen Nayar. Enthusiastisch plädiert er, auch in den westlichen Gesellschaften die restriktiven Ehegesetze zugunsten von frei gewählten Liebesbeziehungen und eines auf weibliche Nachkommen basierenden Erbrechts aufzugeben, und fordert zugleich eine gleichwertige Bildung von Frauen. Ein paar Jahre später entwarf er im zweibändigen Roman «Das Paradies der Liebe» eine entsprechend emanzipierte Gesellschaft.

Berta Rahm veröffentlichte diesen Essay 1971 und fügte ihm Auszüge aus dem Roman bei. Nachdem sie ihren Frauenverlag mit Büchern von Männern begonnen hatte, publizierte sie in der Folge, programmatisch, ein erstes gewichtiges Buch einer Autorin, eben Mary Wollstonecrafts «Verteidigung der Rechte der Frauen», in drei Bänden zwischen 1975 bis 1977. Rahm wählte dazu, im doppelten historischen Anschluss, die Übersetzung der Frauenrechtlerin Bertha Pappenheim (1859–1936) aus dem Jahr 1899, mit zusätzlichen Anmerkungen versehen, auch mit textkritischen Vergleichen verschiedener Ausgaben. Das war durchaus antizyklisch zur damaligen Frauenbewegung, die mit der, zeitgenössisch bedingten, Hochschätzung der Mutterschaft bei Wollstonecraft nicht viel anfangen konnte und im Buch das Fehlen einer einheitlichen erzählerischen «Frauenstimme» beklagte. Im Schatten der neu entstehenden Frauenverlage blieb das Interesse an den eigenwilligen Büchern von Berta Rahm leider beschränkt.

Aufgeklärte Geschichte der Frauen

1981 publizierte sie eine «Geschichte der Frauen», ein Buch, das jetzt, ebenfalls aus Peter Petrejs Schaufenster, im bücherraum f steht. Es war eine Trouvaille, die zeitlich noch hinter Wollstonecraft und Lawrence zurückreicht. Veröffentlicht wurde diese «Geschichte» nämlich 1779 vom schottischen Arzt William Alexander; bereits ein Jahr später wurde sie, anonym, ins Deutsche übersetzt. Diese Übersetzung hat Berta Rahm für ihre Wiederentdeckung 200 Jahre später gewählt, neu getippt, in gemässigter Kleinschreibung, und mit Anmerkungen versehen. In einem Vorwort bemerkt sie, man wisse, 1981, nur wenig über William Alexander, und das scheint, wie eine halbwegs einlässliche Internetrecherche ergibt, noch immer so zu sein. Alexander (1742– 1788) war Arzt in Edinburgh, dann London, in den Annalen vermerkt sind ein paar Fachaufsätze; die «Geschichte der Frauen» steht wie ein erratischer Block in diesem Leben. Im deutschsprachigen Raum ist sie verstreut rezipiert worden. Das Buch taucht in einem Exzerptheft des unersättlichen Lesers Karl Marx auf. In einem Reclam-Sammelbändchen von 2014 «Was ist Aufklärung?» ist ein kurzer Auszug abgedruckt. Und vor ein paar Jahren ist eine umfangreiche, halb spanisch, halb englisch verfasste Dissertation von Eulalia Simal Iglesias zur frühen Geschichtsschreibung über Frauen erschienen. Das Werk von William Alexander steht explizit im Mittelpunkt und zwar als Teil der schottischen Aufklärung; dabei erfahren wir viel über die schottische Aufklärung, aber nur wenig über Alexander.

Dessen «Geschichte der Frauen» ist ein frappierendes, zuweilen auch kurioses Werk. Alexander spürt in den Weltkulturen aller Zeiten Dokumente zur Stellung und Rolle der Frauen auf. Sympathetisch tritt er misogynen Interpretationen gegenüber, bleibt aber, selbstverständlich, gelegentlich in seiner Zeit befangen. Auf der Suche nach gleichberechtigten Geschlechterbeziehungen befleissigt er sich einer materialistischen Bibellektüre: aus den heroischen und religiösen Erzählungen den Alltag destillieren. Wer hat wo Verantwortung übernommen? Haben auch die Männer bei dem, was mittlerweile als weibliche Hausarbeit gilt, mitgetan? Wie sind die Frauen in der Öffentlichkeit aufgetreten? In vielerlei Überlieferungen aus der Antike zitiert er einzelne Beispiele von tätigen Frauen, die er dankbar als Hinweise auf die damalige Sozialstruktur verallgemeinert. Das ist nicht ganz neu; vorangegangene vergleichende Geschichtsschreibungen hatten schon Ansätze geliefert, und das Interesse für «wilde», auch «östliche» Völker lieferte ihm weitere Materialien. Neu ist freilich die Konzentration auf die Frauen und der Versuch einer Systematisierung. Ganz im Geiste der schottischen Aufklärung ist dabei Erziehung das Allheilmittel für die Gebresten der Gesellschaft. Nur sie könne die nicht gerechtfertigte Diskriminierung des weiblichen Geschlechts beseitigen. «Übersehen wir diese Abrisse der Erziehung der Frauen noch einmal, so müssen wir erstaunen, dass ein Geschlecht von einerlei Natur mit uns, das zu unsern Gesellschafterinnen auf Zeitlebens bestimmt ist, beständig entweder heillos vernachlässigt, oder durch seine sogenannte Erziehung verderbt wird. […] Kaum ist jemals oder unter irgend einem Volke ein Gesetzgeber aufgestanden, der sie zum Gegenstande seiner ernstlichen Aufmerksamkeit gemacht hätte; und die Männer überhaupt, denen doch am Verstande und an der Tugend der Frauen so viel gelegen ist, scheinen, nach ihrem Betragen gegen dieses Geschlecht zu urteilen, sich mit einander verschworen zu haben, es einfältig und lasterhaft zu machen.» (Seite 69) Natürlich, die Situation der Frauen wird weiterhin von männlicher Warte aus betrachtet, diese zum Erziehungsobjekt erklärt, ohne auf ihre Selbsttätigung einzugehen; aber diese mangelnde Selbsttätigkeit wird ihrerseits auf eine falsche Erziehung zurückgeführt.

Historisch gesehen hebt Alexander insbesondere die ägyptische Zivilisation hervor. «Nur unter den Ägyptiern treffen wir in den Zeitaltern, die wir jetzt behandeln, etwas an, das einer ordentlichen Erziehung und Lehrart ähnlich siehet. Ihre Zauberer, auf welchen ihre Gelehrsamkeit beruhete, studierten und lehreten die damals bekannten Wissenschaften, worunter die Sternkunde die vornehmste war, von welcher, wie es scheint, auch die Frauen nicht ganz ausgeschlossen wurden. […] Fast jeder Schriftsteller vom alten Ägypten erwähnt, dass die Frauen die meisten Geschäfte ausser dem Hause verrichtet haben, und dass insbesondere die Handlung [Leitung] der Nation ihrer Besorgung überlassen worden sei; es ist also auch sehr wahrscheinlich, dass man sie die Rechenkunst, so weit man sie damals verstand, eine Kunst, gelehrt habe, ohne deren Beihilfe die Handlung äusserst schlecht und unordentlich hätte betrieben werden müssen. Da auch das Schreiben sehr frühe schon in Ägypten bekannt und die Schreibkunst zur Handlung ebenso notwendig war als die Rechenkunst, so ist auch zu vermuten, dass man die Frauen die damals übliche Schreibkunst gelehret haben werde.» (Seite 32)

In anderen Kulturen, etwa der germanischen, beschreibt er die Frau als Haupternährerin und Organisatorin des Alltagslebens. Was einer einseitigen Arbeitsteilung auf Kosten der Frauen entsprungen ist, versteht er zuweilen umstandslos als Beweis für deren Wertschätzung. Der Gegensatz dazu ist der verzärtelte Müssiggang, in die Frauen gedrängt würden, ebenso wie die Wollust, die schon bei den Griechen oder in «morgenländischen»Kulturen vorgeherrscht habe. Alexander wird hier zum presbyterianischen Moralapostel und fügt viele Beispiele solcher verruchter Gebräuche an. Jenseits von Abwehr und Verurteilung schimmert gelegentlich die Faszination für die Ungebärdigkeit der Frauen durch, wie sie etwa in heidnischen Kulten um Bacchus zum Ausdruck gekommen sei.

Mary Wollstonecraft und Hedwig Dohm

Der deutsche Übersetzer Friedrich von Blankenburg ist ebenfalls eine interessante Figur. Nach einer Militärlaufbahn betätigte er sich ab 1778 in Leipzig als unermüdlicher Publizist und Kulturkritiker. In einem Vorwort zu seiner ursprünglich anonym erschienenen Übersetzung versucht er sich ein wenig vom Original zu distanzieren, nicht so sehr wegen dessen Forderung nach Gleichberechtigung, aber wegen des Vorwurfs, die von ihm übersetzte Schrift könne womöglich wegen einiger der behandelten Gegenstände eine verderbliche Wirkung insbesondere auf Leserinnen ausüben.

Eine Nachwirkung von Rahms verdienstvoller Ausgabe lässt sich nicht nachweisen. Bedeutsamer wurden, neben der Mary Wollstonecraft-Ausgabe, spätere Nachdrucke eines Reiseberichts von Flora Tristan und dann vor allem Texte der deutschen Frauenrechtlerin Hedwig Dohm (1831-1919), die Rahm in mehreren Ausgaben neu ins Bewusstsein zu rücken versuchte. Der Ala Verlag blieb dabei jederzeit im Wortsinn ein Einfrauenbetrieb. Berta Rahm machte alles selber, spürte die Texte auf übersetzte sie falls nötig, verfasste Vorworte und suchte zusätzliches Material; zuweilen tippte sie die Texte auch neu ab und machte das Layout, verhandelte mit Druckern, besorgte zudem auch die Werbung und den Vertrieb. Manches hat von heute aus gesehen einen gewissen dilettantischen Charme. Einzelne Büchlein sind, im Composersatz, im Kleinstformat erschienen. Zusammen mit Renate Möhrmann begann Rahm auch eine Serie «Lose Studienblätter» über «Pionierinnen und Pioniere für Menschenrechte. Freiheit und Frieden», die aber bald abgebrochen wurde. Dazwischen kehrte sie mit einem Werk von Amalia Holst (1758-1829) zur Aufklärung um 1800 zurück. 1993 verfasste sie schliesslich eine biografische Skizze zu Marie Goegg-Pouchoulin, die mit zahlreichen Originaldokumenten angereichert war und mancherlei historische Bezüge herstellte. Sowohl durch die Wiederherstellung verschütteter Traditionen wie die vielfachen eigenwilligen Verknüpfungen darf man sie füglich eine Pionierin für Menschen- und Frauenrechte nennen.


Der Ala Verlag – eine vorläufige Bibliografie

  • Charles Neilson Gattey: Amelia Bloomer. Aus dem Amerikanischen von Peter Ala. Ala-Verlag, Zürich 1968 (Originalausgabe 1967). 192 Seiten.
  • Charles Neilson Gattey / Berta Rahm: Flora Tristan. Ala-Verlag, Zürich 1971.
  • James Henry Lawrence: Galanterie und Erbfolge / Das Paradies der Liebe. Ala-Verlag, Zürich 1971 (Originalausgaben 1793 und 1801).
  • Pat Burch: Das Jungfernhäutchen. Aus dem Amerikanischen von Berta Rahm. Ala Verlag, Neunkirch 1974. 98 Seiten.
  • Mary Wollstonecraft: Verteidigung der Rechte der Frauen, I bis III. Übersetzt von Bertha Pappenheim. Ala-Verlag, 1975–1977.
  • Kari Rolfsen: Xanthippe Rotstrumpf. Bilder mit Denkanstössen. Texte deutsch, französisch, norwegisch. Ala Verlag 1977. 32 Seiten.
  • Hedwig Dohm: Was die Pastoren denken. Ala Verlag, Zürich 1977. 96 Seiten.
  • Renate Möhrmann und Berta Rahm: Pionierinnen und Pioniere für Menschenrechte, Freiheit und Frieden. Lose Studienblätter, Mappe 1. Ala Verlag, Zürich 1979.
  • Hedwig Dohm / Hedda Korsch: Erinnerungen. Erinnerungen von und an Hedwig Dohm. Ala Verlag, Zürich 1980. 208 Seiten.
  • William Alexander: Geschichte der Frauen. In vier Bänden (nur 2 erschienen). Anonym übersetzt von Friedrich von Blankenburg. Neuauflage Ala Verlag, Zürich 1981 (Originalausgabe 1779, deutsche Erstausgabe 1780). 208 / 256 Seiten.
  • Hedwig Dohm: Emanzipation. Die wissenschaftliche Emancipation der Frauen. Text von 1874 und weitere Schriften von und über Hedwig Dohm bis 1919. Ala Verlag, 2. Auflage, Zürich 1982. 242 Seiten.
  • Amalia Holst: Über die Bestimmung des Weibes zur höheren Geistesbildung. Ala Verlag 1983 (Originalausgabe 1802). 162 Seiten.
  • Flora Tristan: Fahrten einer Paria. 3 Bände. Reise von Bordeaux nach Peru / Arequipa / Lima. Ala Verlag 1983.
  • Hedwig Dohm: Die neue Mutter (Mit Beiträgen von Hedwig Dohm, Wally Zepler und Berta Rahm). Ala Verlag, Neunkirch 1987. 96 Seiten.
  • Hedwig Dohm: Falsche Madonnen / Der Jesuitismus im Hausstande. Ala Verlag, Neunkirch 1990 (Originalausgabe 1918 / 1893). 96 Seiten.
  • Hedwig Dohm: Der Frauen Natur und Recht. Ala Verlag
  • Hedwig Dohm: Werde, die du bist. Novelle (Originalausgabe 1894). Ala Verlag
  • Berta Rahm: Flora Tristan (erweiterte Neuauflage der Ausgabe von 1971). Ala Verlag 1993.
  • Berta Rahm: Marie Goegg (geb. Pouchoulin). Mitbegründerin der Internationalen Liga für Frieden und Freiheit / Gründerin des Internationalen Frauenbundes, des Journal des Femmes und der Solidarité. Ala Verlag, Schaffhausen 1993. 180 Seiten.

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