Ein Pionier der Genossenschaftsbewegung

Zum Tod von Godric Bader (1924-2022)

Mit 98 Jahren ist er vor ein paar Wochen, am 7. Juli, gestorben. Die letzten Jahre der Pandemie waren für Godric Bader belastend gewesen, aber zuvor hatte er sich noch im hohen Alter für sein Lebenswerk interessiert und dafür, wofür es stand.

1951 hatte Godric Bader zusammen mit seinem Vater Ernest Bader die von diesem gegründete englische Chemiefabrik Scott Bader in «common ownership», in Gemeineigentum überführt und nach genossenschaftlichen Prinzipien organisiert. Seit über siebzig Jahren leben und arbeiten die Angestellten des Unternehmens auf dem schmalen Grat zwischen demokratischer Mitbestimmung und kapitalistischen Notwendigkeiten.

2009 habe ich Godric Bader besucht und dabei auch das Werk besichtigt. Der Hauptsitz von Scott Bader liegt noch heute auf einem Landsitz in Wollaston, zwischen Northampton und Bedford in den East Midlands. Das Gebäude wurde 1940 erworben, als das Unternehmen die Londoner Produktionsstätte wegen der deutschen Bombenangriffe aufs Land verlagerte. Das herrschaftliche Empfangsgebäude aus dem 18. Jahrhundert diente anfangs sowohl als Verwaltungs- wie als Wohngebäude, nicht nur für die Gründerfamilie. Die in die Jahre gekommenen Produktionsstätten sind längst durch hochmoderne Anlage ersetzt. Hier werden bis heute Kunstharze, Kunststoffe und Bindemittel erforscht und hergestellt.

Pazifistisch und genossenschaftlich

Der Firmengründer Ernst Bader stammte aus dem zürcherischen Regensdorf, wo die Familie Bader seit 1800 als Bauern nachgewiesen ist. Als 22-Jähriger aus der Schweiz ausgewandert, wirkte er ab 1921 in London als Vertreter einer schweizerischen Zellulosefabrik und baute ab 1926 eine eigene Produktion auf. Angeregt durch den religiös-sozialistischen Schweizer Theologen Leonhard Ragaz und die englischen QuäkerInnen, wollte er der «Herrschaft des Mammons» andere Werte entgegensetzen. In England verkehrte er mit John Middleton Murray, der sich für kooperativ organisierte Gemeinschaften stark machte, und später mit Wilfred Wellock, der für die Übernahme von Betrieben durch zunftmässig organisierte ArbeiterInnen eintrat. Von solchen Ideen beeinflusst, unterschrieb Ernest Bader am 28. April 1951 eine Vereinbarung, wonach er seine in der Zwischenzeit deutlich gewachsene Chemiefirma Scott Bader an 145 MitarbeiterInnen übergab. 1957 trat er die Führung des Unternehmens an seinen Sohn Godric Bader ab, der das genossenschaftliche Konzept weiter ausbaute. Der deutsch-englische Ökopionier Ernst Friedrich Schumacher erwähnte Scott Bader 1973 in seinem Bestseller «Small is beautiful» als vorbildhaft.

Als ehemaliger Kriegsdienstverweigerer war Ernest Bader 1957 zusammen mit Persönlichkeiten wie dem Philosophen Bertrand Russell, dem Historiker E.P. Thompson, dem Verleger Victor Gollancz und dem Soziologen Stuart Hall im Übrigen einer der Mitgründer der englischen Campaign for Nuclear Disarmament (CND).

Scott Bader ist bis heute in der Verfügungsgewalt der mittlerweile 750 Beschäftigten geblieben. Der Scott Bader Commonwealth besitzt und kontrolliert die Scott Bader Group. Ein Aufsichtsrat mit demokratisch gewählten Mitgliedern begutachtet die Arbeit des Managements und hat weitreichende Einflussmöglichkeiten.

Bei meinem Besuch vor über zehn Jahren hatte sich der damals 85-jährige Godric Bader, seit 1990 Ehrenpräsident auf Lebenszeit, noch immer leidenschaftlich um die Firma bekümmert. Zuweilen plagten ihn jedoch düstere Ahnungen. «Früher war es hier anders, waren wir eine wirkliche Gemeinschaft», sagte. Dabei entsprang seine Kritik nicht alleine der Nostalgie. Für ihn musste Scott Bader auch eine Utopie verkörpern, sollte das Besitzdenken durchbrechen. So verwendete er anstelle des üblichen Begriffs «common ownership» (Gemeineigentum) lieber den Begriff «common trusteeship» (Treuhandschaft), der einen spirituell-ökologischen Ansatz einschloss: Die Güter dieser Welt sind uns treuhänderisch anvertraut worden, und wir müssen pfleglich mit ihnen umgehen; genauso pfleglich wie mit unseren Mitmenschen und unseren MitarbeiterInnen, denn das heisst sozial und demokratisch.

«Unsere eigentümliche Kultur»

Godric Bader hatte die operative Führung des Unternehmens 1957 übernommen und hatte dann von 1966 bis 1990 als Vorstandspräsident gewirkt. Wie sein Vater aktiver Kriegsdienstverweigerer, trug er bis zuletzt das Abzeichen der «War Resisters’ International» am Revier, der Internationalen gegen den Krieg. Er hat die Idee einer genossenschaftlichen Treuhandschaft bei Scott Bader konsequenter verfolgt als sein Vater.

Die Proteste der Antiglobalisierungsbewegung begrüsste Godric Bader als Ermutigung für das Bestreben des Scott Bader Commonwealth, die Mitglieder für eine genossenschaftliche Ethik zu motivieren und sie darin zu schulen und anzuleiten. Gelegentlich konnte er allerdings die Enttäuschung nicht verhehlen, dass die Idee keine weitere Verbreitung gefunden hatte. Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 habe seines Erachtens daran nicht viel geändert. Noch immer scheiterten Versuche zur Genossenschaftsgründung, weil die Banken kaum Kredite für solche Unternehmen erteilten.

Scott Bader hat in der Zwischenzeit weiter expandiert. Neben dem Hauptsitz betreibt die Firma 2022 insgesamt sieben Produktionsstätten und hat achtzehn Vertriebsbüros auf allen Kontinenten.

Indem die 750 Mitglieder des Scott Bader Commonwealth die letzte Entscheidungsgewalt besitzen, ist die Selbstständigkeit des Unternehmens gegen allfällige feindliche Übernahmen gesichert und das kurzfristige Renditedenken entschärft. Zugleich hat sich die Firma in den letzten Jahren verstärkt weltweit mit sozialen Projekten engagiert. Doch bleibt ein latenter Gegensatz zwischen der operativen Geschäftsführung und den übrigen Angestellten. Godric Bader hatte 2009 gemeint: «Manager, die von aussen kommen, brauchen etwa fünf Jahre, bis sie unsere eigentümliche Kultur begreifen.» Manager von aussen zu rekrutieren, scheine aber in letzter Zeit unausweichlich geworden zu sein. «Vielleicht», sagte er, «ist die Unternehmenspolitik in den letzten Jahren auch nur realistischer geworden.» Scott Bader sei eine kleine Insel in der kapitalistischen Brandung und umso mehr auf erfolgreiches Wirtschaften angewiesen. «Wir brauchen Kapitalisten, die zu uns kommen, um von uns lernen zu wollen», räumte er ein. «Letztlich geht es aber darum, wie man die Prioritäten zwischen wirtschaftlichem Erfolg und sozialer Verantwortung setzt: Was ist Mittel, und was ist Zweck?»

Denn der Teufel steckt auch hier im Detail. So nimmt die Firma wegen der pazifistischen Tradition der Gründerfamilie zwar keine Rüstungsaufträge an. Aber ist ein spezieller Schiffsanstrich für eine Firma, die der englischen Marine zuarbeitet, nicht bereits ein solcher Auftrag? Bei Scott Bader können solche Fragen zu längeren Debatten führen.

Weiter so

Kurz vor meinem Besuch 2009 waren bei Scott Bader erstmals in der Firmengeschichte Entlassungen ausgesprochen worden. Dies, obwohl es in den Statuten heisst, dass bei schlechtem Geschäftsgang mit allen Mitteln versucht werden soll, Entlassungen zu vermeiden und durch eine gemeinsame Reduktion von Arbeitspensen und Lohn aufzufangen. Beinahe fünfzig Jahre lang funktionierte das mehr oder weniger. Geschäftseinbrüche wurden schlimmstenfalls durch freiwillige Kündigungen kompensiert. Betriebswirtschaftlich muss selbst Godric Bader dem Argument zustimmen. «Wir hätten das besser handhaben können.» Doch Godric wollte die Hoffnung nicht aufgeben. «Die ersten sechzig Jahre hier sind ja erst der Anfang.» Für sein Engagement erhielt er 2014 gemeinsam mit dem Unternehmen den Internationalen Friedenspreis der Gandhi-Stiftung.

Zum 100-jährigen Jubiläum der Firma und zu siebzig Jahren Gemeineigentum 2021 bekräftigten Geschäftsleitung und Vorstand einmütig die besondere Kultur, die besonderen Ziele und Mittel des Unternehmens. Dass die Prinzipien von Ernest und Godric Bader weiter verfolgt werden, dafür sorgt auch Hansi Manning, die Tochter von Godric und dessen Frau Doreen, die im Vorstand der Commonwealth Stiftung sitzt.

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Ästhetik des Widerstands – illustriert

“Die Ästhetik des Widerstands” ist sprichwörtlich geworden, und der Monumentalroman bleibt ein Schlüsselwerk für das 20. Jahrhundert, mit aktuellen Bezügen. Aber Leben und Werk von Peter Weiss (1916-1982) haben weit mehr zu bieten. Der folgende Vortrag stellt ihn als Maler und Filmer dar, setzt sich mit seinen früheren Prosaarbeiten und den Theaterstücken auseinander, dann aber auch mit der “Ästhetik des Widerstands”. Das ist reich illustriert mit über zweihundert Bildern und einem Dutzend Videoclips. Schwarzweiss und bunt.

Der erste Teil des Vortrags über Peter Weiss und seine Malerei und Filme sowie die literarischen Werke bis 1970 dauert rund 48 Minuten. Bei 48.30 Minuten folgt ein kurzes Musikstück, der zweite Teil vor allem über die “Ästhetik des Widerstands” beginnt bei 53 Minuten und dauert knapp 40 Minuten.

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In Islington wird jetzt mehr gelesen

Und dabei heisst es doch immer, es werde nicht mehr gelesen. Der riesige Waterstones am Piccadilly Circus in London ist allerdings voll von drängelnden Jugendlichen und eifrig stöbernden Erwachsenen. Bei Foyles geht es ein wenig vornehmer zu, aber voll ist auch dieser Buchladen.

Natürlich, es wird vor allem Laufware gekauft. Unterhaltungsbücher für jung und alt, Reiseführer. Aber jedes Wort, das heutzutage noch auf Papier gelesen wird, ist letztlich eine kulturelle Errungenschaft.

Foyles, 115 Jahre lang in Familienbesitz, war mal der Inbegriff skurriler Buchgelehrsamkeit: Alle Bücher standen nach Verlagen geordnet in den Regalen. Diese Anordnung verlieh den BuchhändlerInnen ungeahnte Bedeutung aber auch Macht, da man, wenn man einen Autorennamen oder einen Titel wusste, ohne sich an den publizierenden Verlag zu erinnern, hilflos die Reihen möglicher Verlage abschritt, wobei man zwar auf Programme interessanter Kleinverlage stossen mochte, man aber, um das gewünschte Buch zu finden, schliesslich doch um Hilfe bitten musste. Einmal ein Buch lokalisiert, wurde an einem Schalter sorgfältig ein Zettel ausgestellt, bei dessen Vorweisen man dann erst an der Kasse den fälligen Betrag begleichen konnte. Ein wunderbares Verwirrspiegel, das beim Übergang ins 21. Jahrhundert und der Übergabe der Geschäftsleitung an eine neue Familiengeneration nicht mehr weiterbestehen konnte. 2018 schliesslich wurde der erneuerte Foyles von der grössten britischen Buchhandelskette Waterstones übernommen, deren Mehrheitseigner im gleichen Jahr der Hedgefonds Elliot Management Corporation wurde. Der Buchhandel scheint doch noch Gewinnaussichten zu bieten. Allerdings müssen die Skaleneffekte stimmen. Entsprechend hat Waterstones vor einem Jahr auch Blackwells übernommen, die letzte verbliebene grössere unabhängige Ladenkette. Damit besitzt Waterstones insgesamt 291 Filialen in Grossbritannien sowie in Irland, in Belgien und in den Niederlanden – das sind ähnliche Grössenordnungen wie beim deutschen Marktführer Thalia Bücher mit 340 Filialen in Deutschland und Österreich.

Der modernisierte Foyles an bester Lage beim Charing Cross ist mittlerweile selbstverständlich mit einem Café bestückt; aber ohne dies geht es ja nicht mehr, und sofern dadurch die Bücher nicht verdrängt werden, ist es eine durchaus praktische, ja willkommene Ergänzung.

Treiben diese grossen Ketten das Sterben der kleinen Buchhandlungen weiter voran? Grundsätzlich ja. Doch nicht gradlinig. 2013 ist erstmals die London Book Shop Map mit 104 unabhängigen Buchhandlungen erschienen. 2016 war deren Zahl auf 116 angestiegen. Seither hat sie unterm Druck der Marktoffensive von Waterstones wieder abgenommen. Aber es gibt weiterhin Gegenbeispiele. Etwa in Islington Nord. Das ist ein Quartier, in dem etliches Potential an alteingesessener und gentrifizierter Bildungsintelligenz vorhanden ist; als Parlamentsabgeordneter amtete und amtet der einst nicht ganz unbekannte Jeremy Corbyn. Erstaunlicherweise existierte hier lange Zeit kein unabhängiger Buchladen (die Filiale der Tierschutzorganisation, die ausschliesslich antiquarische Tierbücher verkauft, zählen wir jetzt mal nicht). Dann wurde vor ein paar Jahren Ink@84 von zwei Frauen eröffnet, und der geschmackvoll eingerichtete Laden hat die Pandemie überlebt. Ja, vor sechzehn Monaten ist hundert Meter entfernt, in der selben Strasse, ein neuer, zweiter Buchladen aufgegangen, die BookBar.

Ein Risiko? Sicher, sagt Chrissy, die BookBar gegründet hat und führt. Sie hat lange in der Buchbranche gearbeitet, als Buchhändlerin, dann bei einem Verlag. Aber dieser doch eher gehobene Teil von Islington vertrage durchaus zwei Buchhandlungen. Vor allem, da sich das Sortiment der beiden eher ergänzt denn überschneidet. Die BookBar bietet hauptsächlich Bücher zu Geschichte und Politik, ja, es fällt sogar das etwas gefürchtete Wort der Identitätspolitik. Ink@84 dagegen setzt mehr auf Belletristik und Kinderbücher. Im Übrigen, sagt Chrissy, wird das Buch seit Jahrzehnten für tot erklärt; es hat überlebt und wird überleben, ist sie überzeugt.

Dennoch, zusätzliche Anstrengungen sind nötig. Heutige Buchhandlungen verstehen sich zunehmend auch als sozialer Ort, durch Veranstaltungen und Netzwerke. Ink@84 bietet workshops zum Geschichtenerzählen an. Die BookBar organisiert Lesungen und Diskussionsrunden, in denen es schon auch mal um den Rassismus in der englischen Gesellschaft geht. Und wie der Name BookBar verspricht – am Samstag kann man bis neun Uhr abends an drei Tischchen vor dem Buchladen sitzen und einen Roten trinken. Nachdem man ein Buch gekauft hat, versteht sich.

www.bookbaruk.com

www.ink84bookshop.co.uk/

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Eine Ästhetik des Widerstands

«Die Ästhetik des Widerstands» ist programmatisch. Peter Weiss (1916-1982) wollte in seinem dreiteiligen Roman zeigen, wie Kunst widerständig sein kann und umgekehrt Politik die Kunst nötig hat. Zusammen mit seinen Theaterstücken wie «Marat/Sade» und «Die Ermittlung» war er in den sechziger bis in die achtziger Jahre einer der einflussreichsten deutschen Schriftsteller. Was ist davon geblieben? Stefan Howald skizziert in einem Podcast aus dem bücherraum f das vielfältige Werk von Peter Weiss auch als Maler und Filmer und weist auf die weiter bestehende Aktualität einer Ästhetik des Widerstands hin.

Der Podcast samt anschliessender Diskussion ist hier nachzuhören. Einige Fotos zum Leben sowie der besprochenen Gemälde und Bücher lassen sich im folgenden pdf aufrufen.

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18 Schweizer Porträts auf einen Streich

Achtzehn Autorinnen und Autoren – achtzehn Persönlichkeiten aus der Schweiz. Welche Weite und Vielfalt. Achtzehn unterschiedliche Temperamente liessen sich am 16. Juni live miterleben. Präsentiert wurde ein grosser Ausschnitt aus der noch grösseren Auswahl des Sammelbands “Projekt Schweiz” (Unionsverlag). Ausgehend von einer charakteristischen Fotografie vergegenwärtigten die achtzehn AutorInnen achtzehn mal Leben und Werke der von ihnen Porträtierten in drei (bis fünf) Minuten.

Die Veranstaltung im Zürcher Theater Stadelhofen wurde vom Sozialarchiv organisiert. Der vollständige Abend lässt sich hier nachhören. Eine Liste der Teilnehmenden und der Porträtierten findet sich anschliessend.

Jean-Martin Büttner zu Albert Hofmann

 

Bettina Eichin zu Sibylle de Dietrich, née Ochs

Köbi Gantenbein zu Johann Wilhelm Fortunat Coaz

Friederike Kretzen zu Robert Frank

Jo Lang zu Augustin Keller

Sylviane Dupuis zu Charles Ferdinand Ramuz

Matthias Zschokke zu Heinrich Zschokke

Madeleine Marti zu Caroline Farner und Anna Pfrunder

 

 

 

 

 

Pirmin Meier zu Jacques-Barthélemy Micheli du Crest

Rolf Niederhauser zu Max Frisch

Jakob Tanner zu Elsa F. Gasser

 

 

 

 

 

Elisabeth Joris zu Berta Rahm

Lucien Leitess zu Martin Disteli

Claire Genoux / Markus Hediger zu Jacques Chessex

Michael Pfister zu Karl Bodmer

 

 

 

 

 

 

Isolde Schaad zu Theo Pinkus

Hans Fässler zu Wilhelm Joos

Caroline Arni zu Aline Valagin

 

 

 

 

 

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