Schlagwort-Archive: bücherraum f

Wo das Böse steckt

Sechs Bücher hatte der Schriftsteller Jürgmeier mitgenommen, um sie im bücherraum f vorzustellen – es reichte dann angesichts des lebhaften Publikumsgesprächs nur für vier. Hannah Arendts “Eichmann in Jerusalem” hat besondere Bedeutung gewonnen; einerseits wegen der Debatte um die Banalität … Weiterlesen

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Abendliche Büchersuche in Oerlikon

Am Donnerstag Abend um halb sechs, vor einer Veranstaltung im bücherraum, noch schnell zum Grossverteiler geeilt, dessen genossenschaftliche Ursprünge kaum mehr sicht- und fühlbar sind, und kurz vor der Tür von einem Paar angehalten, was zum üblichen Zögern führte, ob … Weiterlesen

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Scharfe Melancholie

Zuweilen gilt es, innezuhalten und dem Schweigen der Agenda zu lauschen. Isolde Schaad führt das in ihrem neusten Erzählband vor. Ein Umbruch, eine Verunsicherung, ein Aufhören vollzieht sich in allen Texten. Was macht ein Schriftsteller, wenn er im hohen Alter … Weiterlesen

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FKK und andere Köstlichkeiten

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Kapitalismus und kein Ende?

Er hat die Armut in der Schweiz erforscht, und den Reichtum. Er hat Machtstrukturen analysiert und nach dem Prinzip Hoffnung gesucht. Als Soziologieprofessor in Basel hielt Ueli Mäder Generationen von Studierenden zu einem kritischen Denken an. Neben seinen wissenschaftlichen Studien … Weiterlesen

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